Die Arbeitstherapie (Ergotherapie II) - berufsvorbereitende Förderung

Die Ergotherapie II richtet sich an Patienten mit einem längeren Behandlungsverlauf in unserem Krankenhaus, insbesondere an Patienten der forensischen Abteilungen.

In der berufsvorbereitenden Förderung wird Arbeit unter Die Arbeitstherapiewirklichkeitsnahen Bedingungen als Mittel der Therapie eingesetzt. Der Patient wechselt zunehmend aus der Rolle des Behandelten in die Rolle des Handelnden. Sie ist ein wichtiger Bestandteil psychiatrischer Therapie und Rehabilitation und hat ihren Platz im Gesamtsetting der Diagnostik und Therapie. Deshalb erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit allen therapeutischen Mitarbeitern (Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen, Pflegepersonal und anderen Therapeuten), um einen ganzheitlichen Therapieansatz zu gewährleisten.

Ziel aller arbeitstherapeutischer Maßnahmen ist die Eingliederung beziehungsweise Wiedereingliederung in das soziale und berufliche Umfeld. Die therapeutischen Ziele und die daraus resultierenden Maßnahmen orientieren sich stets am individuellen Patienten. Nur so ist eine sinnvolle Förderung möglich.

Die Arbeitstherapie bietet ein breites Spektrum unterschiedlicher Therapiemöglichkeiten. Bei der Auswahl der arbeitstherapeutischen Maßnahme sind neben dem Krankheitsbild und dem Krankheitsverlauf die manuellen und intellektuellen Fähigkeiten, das persönliches Interesse und die Neigung des Patienten zu berücksichtigen. 

Folgende Bereiche werden im Rahmen der Arbeitstherapie angeboten

  • Korbflechterei
  • Holzwerkstatt
  • Gärtnerei
  • Industrielle Arbeitstherapie Allgemeinpsychiatrie
  • Metallgestaltung Forensik
  • Industrielle Arbeitstherapie Forensik
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Ansprechpartner:
Herr Rudolf Strobel
Tel: 09722 - 21 1774
Fax: 09722 - 21 1465